3. August 2019

Rezension: Silent Kiss - Monica Mills




In den Unterlagen ihrer Mutter findet die gehörlose Eden einen Hinweis auf ihren leiblichen Vater und beschließt spontan, aus ihrem behüteten Leben auszubrechen und nach L.A. zu reisen, um ihn kennenzulernen. Doch in der Stadt der Engel findet sie nicht nur ihren Vater, sondern auch dessen Stiefsohn Faiz. Der rebellische Rockmusiker ist all das, wovor ihre Mutter Eden immer gewarnt hat: arrogant, gefährlich und unverschämt heiß - ein echter Bad Boy. Faiz Donahue hasst seinen heuchlerischen Stiefvater, der die Menschen um sich herum manipuliert und für seine politischen Ziele benutzt. Als er von Faiz verlangt, ihm das schüchterne Mädchen vom Hals zu halten, das vorgibt, seine Tochter zu sein, spielt er nicht mit. Bis er erkennt, dass er Eden zum Werkzeug seiner Rache machen kann ...




Dieses Buch lag wirklich sehr lange auf meinem SuB und irgendwie habe ich mich nie daran getraut. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen es zu lesen und muss leider sagen, dass es mir nicht gefallen hat.
Bereits zu Anfang war eine sehr vulgäre Sprache vorhanden die mir in dieser Form wie sie dort verwendet wurde nicht zugesagt hat. Ich lese zwar fast ausschließlich Bücher mit erotischen Anteilen aber diese haben eine andere Art die Gegebenheiten zu beschreiben. In diesem Buch war alles sehr schroff und unromantisch.
Zudem waren mir die Protagonisten einfach nicht sympatisch, zumindest an den meisten Stellen. Manchmal dachte ich mir "Oh der ist ja doch ganz nett" aber das hat sich auch relativ schnell wieder geändert.
Auf mich wirkte die Story relativ flach und gewisse Konflikte die ein riesiges Drama hätten auslösen können wurden innerhalb von wenigen Sekunden aus der Welt geschafft. Die Story konnte mich einfach nicht berühren, was ich wirklich schade finde, weil die Geschichte an sich, mit dem tauben Mädchen, sehr viel potenzial hatte.







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